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Webseite von Rüdiger Heinrich M.A., Klassischer Archäologe

zuletzt überarbeitet am

 08. Januar 2017, 21.39 Uhr 

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  • Herzlich willkommen auf dieser Webseite!

Es freut mich, dass Sie sich im unendlichen Universums des Internets auf diese Seite verirrt haben - sei es gezielt, sei es beim surfen.

Auf dieser Webseite möchte ich einem breiterem Publikum einen Eindruck meiner wissenschaftlichen Arbeit vermitteln. Neben den Manuskripten öffentlicher Vorträge und Artikeln aus Printmedien finden Sie auch Gedankengänge zu kulturwissenschaftlichen Themen, die im Internet publiziert wurden.

Neuigkeiten aus der Welt der Archäologie und Geschichtsforschung allgemein können Sie jederzeit auf der Facebookseite https://www.facebook.com/Diolkos.Archaeology abrufen.

Gerne diskutiere ich mit Ihnen, nutzen Sie zur Kontaktaufnahme bitte die Mailadresse rudiheinrichbux@gmx.de .

Genau genommen ist die Berufsbezeichnung “Archäologe” ein Familienname. Es gibt Klassische Archäologen, Vor- und Frühgeschichtler, Ägyptologen, Altamerikanisten, Altorientalisten - soll ich weiter machen?

Der Autor gehört zu den Klassischen Archäologen, wobei die Schwerpunkte meiner bisherigen Arbeit im Bereich des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung und der griechischen Frühgeschichte (“Dark Age”) zu finden sind. Meine Leidenschaft für die Astronomie bleibt nicht spurlos. In zahlreichen Vorträgen habe ich zum Thema “Astroarchäologie” Stellung bezogen, das Thema meiner Magisterarbeit waren Sterndarstellungen auf Münzen der Römischen Kaiserzeit.

Die Kollegen mögen mir verzeihen, wenn ich die Archäologie weniger als Beruf, denn als Berufung betrachte. Reich sind in diesem Metier bislang nur halbgebildete Phantasten, superreiche Sammler oder durchgeknallte Hobbyforscher geworden über deren wissenschaftlichen Stellenwert es zu streiten gar nicht lohnt.

Der “Diolkos” war übrigens ein Verbindungsweg am Isthmos bei Korinth in Griechenland. Bevor es zwischen dem Golf von Korinth und dem saronischen Meer einen Kanal gab (Kaiser Nero wollte ihn errichten, war durch Löscharbeiten und gelegentliches Gesangsstudium jedoch verhindert - tatsächlich gelang der Durchstoß erst 1893) wurden auf dieser Verbindung Schiffe über die Landenge gezogen, um das Umfahren des Peloponnes zu vermeiden.

Ihr

Rüdiger Heinrich

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Überreste des Diolkos, einem Verbindungsweg zwischen Golf von Korinth und saronischem Meer. In der Antike zog man Schiffe über diesen Weg, um sich die Umseglung des Peloponnes zu ersparen (Bildquelle: Dan Diffendale)